Meine Nase in Deinem Fell zu vergraben, auch wenn Du gerade nass geworden bist;
Mich von Dir abschlecken zu lassen, nicht genau wissend, was Du vorher gemacht hast;
Dich in meinem Bett schlafen zu lassen, selbst so verdreht, dass ich mit Rückenschmerzen aufwache;
Dir ins Ohr zu flüstern, dass ich Dich immer beschützen werde;
Stolz auf Deinen starken Willen zu sein, selbst wenn Du mal nicht das wil

lst, was ich will;
Dich mit Kosenamen zu versehen, die Du peinlich fändst, würdest Du sie verstehen;
Dir immer noch ein Spielzeug mehr zu kaufen, als Du eigentlich brauchst;
Dich bitten, einhundert Jahre alt zu werden, weil ich nicht ohne Dich leben möchte…

Das nennen Nicht-Hundemenschen verrückt. Ich nenne es: Liebe.

(c) Johanna Pelz, MiteinanderLernen.